Württembergischer Schützenverband 1850 e.V.

Aktuelles

+++ Aktuelle Corona-News +++


05.11.2020 - Zwischenzeitlich liegt die Klärung offener Fragen mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport vor. Die Regelung, dass die Sportausübung alleine, zu zweit oder mit Angehörigen aus dem gleichen Haushalt möglich ist, beschränkt sich tatsächlich auf einen „Gebäudekomplex“ bzw. Gelände und zwar unabhängig davon, wie viele Räume tatsächlich vorhanden sind. Auch wenn, wie bei vielen Schützenvereinen mehrere Schießbahnen in abgetrennten Räumlichkeiten  vorhanden sind, gilt die Personengrenze wie beschrieben für das ganze Schützenhaus. Aufsichten zählen zu der genannten Personenzahl dazu und sind nicht separat zu bewerten. Der Grund hierfür ist, dass nur so die von Bund und Ländern ausgegebene Vorgabe, die Kontakte so weit als irgend möglich zu beschränken, erreicht werden kann. Das Ministerium bittet um Verständnis für diese Maßnahme, eine andere Auslegung der Vorgabe ist leider nicht möglich.

Wichtige Hinweise: Sofern Vereine ihr Schützenhaus für das Training in den Kugeldisziplinen wie oben beschrieben öffnen, gelten immer die gesetzlichen Vorgaben. Eine Person darf allein schießen, sofern sie die Voraussetzungen (volljährig, zuverlässig, persönlich geeignet, sachkundig und selbst zur Aufsicht befähigt) erfüllt sind. Ab zwei Personen ist eine Aufsicht vorgeschrieben. Die Entscheidung, ob ein Verein das Schützenhaus für diese Trainingsmaßnahmen öffnet, obliegt dem jeweiligen Vereinsvorstand.

Eine positive Klärung konnte hinsichtlich der Definition „Weitläufiges Gelände“ bewirkt werden. Bogenplätze im Freien fallen genau wie Tennis- und Golfplätze unter diese Regelung, so dass die eingeschränkte Personenzahl nicht gilt und ein Bogenplatz im Freien „… von mehreren individualsportlich aktiven Personen unter Einhaltung der Abstandsregeln genutzt werden“ kann. Die Nutzung von Toiletten, Umkleiden und Duschen ist nur erlaubt, wenn sie nicht geteilt werden und die Personen, die nicht gemeinsam sportlich aktiv sind, sich nicht begegnen.

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02.11.2020 - Die Corona-Verordnung mit Gültigkeit vom heutigen Tag ist nun veröffentlicht worden. Für den Schießsport gilt wie für viele andere Sportarten, dass im Freizeit- und Amateurindividualsport die Sportausübung alleine, zu zweit oder mit Angehörigen des gleichen Haushalts erlaubt ist. Öffentliche und private Sportanlagen dürfen für diesen Zweck genutzt werden.  Es sind dabei alle waffenrechtlichen Vorgaben (Aufsichten, etc.) zu beachten.

Inwieweit Regelungen wie z.B. für Tennis und Golf auch bei uns gelten – hier dürfen „…weitläufige Anlagen im Freien auch von mehreren Individualsportlern unter Einhaltung der Abstandsregeln genutzt werden…“ wird aktuell mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport geklärt. Sobald es dazu eine Stellungnahme gibt, werden wir diese veröffentlichen.

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Information: Die WSV Geschäftsstelle in Stuttgart ist zu Ihrem und dem Schutz unserer Mitarbeiter für den Publikumsverkehr weiterhin geschlossen. Sie erreichen uns zu den bekannten Öffnungszeiten telefonisch und per E-Mail.

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Sportversicherungsvertrag der ARAGARAG Logo quadratisch k

Alle Mitgliedsvereine des WSV sind auf Grund der Mitgliedschaft im Württembergischen Landessportbund (WLSB) mit einem umfangreichen Versicherungsschutz ausgestattet. Dieser wird durch den so genannten ARAG Sportversicherungsvertrag bereitgestellt.

Nähere Informationen zu dieser Rahmenvereinbarung - vor allem hinsichtlich der einzelnen Leistungen - finden Sie unter der Adresse:

http://www.arag-sport.de/ihr-sportversicherungsbuero/wlsb/?acs

Über diese Seite können Sie auch online Schadensmeldungen vornehmen.

Deckungslückenversicherung (ab 01.01.2018 bei der ARAG)

Das Waffengesetz schreibt in § 27 Schießstätten vor, dass Betreiber von Schießstätten die Erlaubnis der zuständigen Behörde brauchen. Die Erlaubnis darf nur erteilt werden, wenn der Antragsteller die erforderliche Zuverlässigkeit (§ 5) und persönliche Eignung (§ 6) besitzt und eine Versicherung gegen Haftpflicht für aus dem Betrieb der Schießstätte resultierende Schädigungen in Höhe von mindestens 1 Million Euro pauschal für Personen- und Sachschäden – sowie gegen Unfall für aus dem Betrieb der Schießstätte resultierende Schädigungen von bei der Organisation des Schießbetriebs mitwirkenden Personen in Höhe von mindestens 10.000 Euro für den Todesfall und 100.000 Euro für den Invaliditätsfall bei einem im Geltungsbereich dieses Gesetzes zum Geschäftsbetrieb befugten Versicherungsunternehmen nachweist. Der von der ARAG bereitgestellte Versicherungsschutz im Rahmen der normalen Sportversicherung reicht hierfür jedoch nicht aus.

Der WSV hat für seine Mitgliedsvereine daher eine ergänzende Vereinbarung mit der ARAG - die so genannte "Deckungslückenversicherung" abgeschlossen, die genau diese Lücken schließt. Die Beiträge hierfür werden bei den Vereinen einmal jährlich erhoben und betragen zurzeit je Mitglied 10 Cent.

Eine Erweiterung des Versicherungsschutzes darüber hinaus ist noch durch die folgende Erweiterungsversicherung der ARAG möglich.

Erweiterungsversicherung (ab 01.01.2018 bei der ARAG)

Der ARAG Sportversicherungsvertrag bietet den Schützenvereinen bereits einen umfangreichen Versicherungsschutz. Dass dieser in Teilbereichen nur eine Grunddeckung bereitstellen kann, ist verständlich. Für die Mitgliedsvereine des WSV gibt es daher die Möglichkeit, mit der ARAG Erweiterungsversicherung, die in Erweiterung der Deckungslückenversicherung abgeschlossen werden kann, den Versicherungsschutz in vielen Bereichen drastisch zu erhöhen. Die Erweiterungsversicherung kostet weitere 18 Cent/Mitglied - für einen Schützenverein mit 150 Mitgliedern im Jahr gerade mal 27 Euro/Jahr.

Nähere Informationen hierzu erhalten Sie von der WSV-Geschäftsstelle.

Hier können Sie die kompletten Versicherungsleistungen einsehen. Weiter zum Antrag.

Böllerschützen

Versicherungsschutz im Bereich "Böllerschießen" ist durch den Sportversicherungsvertrag der ARAG vorhanden. Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist, dass im Rahmen des Delegationsprinzips und/oder einer Genehmigung durch die Vereinsverantwortlichen das Böllerschießen immer in "offizieller Mission" des Vereins geschehen muss. Ein direkter Bezug zum Verein muss gegeben sein. Böllern im privaten Rahmen ist NICHT über den o.g. Versicherungsschutz gegeben.

Für Kadersportler und Sportler

Aktuelles Merkblatt zum Versicherungsschutz mit allen Informationen kurz und übersichtlich.
 
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