In der 10-Meter-Disziplin hatten sich Louis Fürst als Fünfter qualifiziert. Dieser erwischte allerdings keinen guten Tag und musste sich frühzeitig mit dem achten Platz zufriedengeben.
Deutlich schwieriger gestaltete sich der Wettbewerb in der offenen 30-Meter-Klasse. Hier machten wechselnde Lichtverhältnisse und zunehmend starker Wind den Schützen zu schaffen – der Wettkampf glich stellenweise einem Glücksspiel. Von fünf deutschen Startern erreichte Louis Fürst mit 570 Ringen im Vorkampf den zweiten Rang. Im Finale fand er jedoch nicht in seinen Rhythmus und verpasste bei elf Schüssen jedes Mal die Zehn. So blieb für ihn am Ende Platz sieben.
Zum Auftakt des Weltcupfinals stand der inoffizielle 10-Meter-Mixed-Wettbewerb auf dem Programm. Um ins Finale der besten fünf Teams einzuziehen, waren mindestens 587 Ringe erforderlich – das Duo Jolanda Prinz & Louis Fürst schaffte dies souverän und belegte den zweiten Rang. In der 30m-Disziplin gelang ihm als Dritter ein Platz auf dem Treppchen des Gesamtweltcups. (Quelle: DSB/Foto: Claus Eberhard)
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