Württembergischer Schützenverband 1850 e.V.

IMG 1728 kleinerNahezu 100 Beamte der Waffenrechtsbehörden aus ganz Baden-Württemberg sowie Vertreter des Ministeriums für Inneres Baden-Württemberg Referat 42 und des Regierungspräsidiums Karlsruhe hatten sich am Dienstag, 24. Oktober 2017 im neu erbauten Schulungszentrum des WSV auf dem Campus der Landessportschule Ruit eingefunden.

Der Tag der Behörde ist zur festen Institution geworden und dient dem Verband sowie den Behörden als Plattform zum Informationsaustausch untereinander.

So informierte Kathrin Hochmuth, die auf der Geschäftsstelle des Württembergischen Schützenverbandes für Waffenrechtsfragen aller Art zuständig ist, die Teilnehmer in ihrem Vortrag über die wichtigsten Änderungen und Neuerungen im Waffenrecht. Anschließend wurden anhand von Fallbeispielen aus der Praxis Fragen und Probleme ermittelt, mit denen sich sowohl der Sportverband als auch die Behörden tagtäglich auseinandersetzen müssen. In diesem Zusammenhang konnten gemeinsam auch Lösungen zu strittigen Fragen erarbeitet werden.

Nach dem Mittagessen referierte Errol Kordick, WSV-Landesreferent für Schießstandbau, über die gesetzlichen Vorgaben für den Bau von Schießständen. Dabei erläuterte er die korrekte Umsetzung sowie Vor- und Nachteile diverser Bauweisen und Bau- und Dämmmaterialien. Im Anschluss standen die zertifizierten Sachkundeausbilder Michael Malcher, Jochen Mann, Martin Mayer und Armin Roth den Teilnehmern rund um die Themen Waffen und Sachkunde Rede und Antwort.

Wie in jedem Jahr herrschte reges Interesse seitens der Behörden. Aus diesem Grund möchte der WSV – zu Informations- und Schulungszwecken – zukünftig auch eine Sachkundeausbildung für Behörden anbieten. Hierdurch soll die Zusammenarbeit weiter intensiviert werden.

 

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