Württembergischer Schützenverband 1850 e.V.

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Der Württembergische Schützenverband 1850 e.V. wünscht allen seinen Mitgliedern und Partnern

ein schönes und erholsames Osterfest!

 

Am 23. Februar 2018 startete die neue Praktikantin Alexandra Vukovic im WSV-Team auf der Geschäftsstelle im SpOrt in Stuttgart. Hierbei handelt es sich um ein sechsmonatiges Praktikum mit Übernahmechancen zur Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement. Dabei erhält sie die Möglichkeit auf einen direkten Einstieg ins Arbeitsleben und lernt die Organisation und Verwaltung eines Sportverbandes kennen. „Toll ist, dass ich hier im kaufmännischen Bereich richtig viel lernen werde und gleichzeitig einen Einblick in das Sportsystem in Baden-Württemberg erhalte.“

Sportlicher Ausgleich ist für Alexandra auch im privaten Leben sehr wichtig. Sie tanzte insgesamt neun Jahre in verschiedenen Vereinen und Tanzschulen. Dafür hat sie nun leider keine Zeit mehr, da sie sich voll und ganz auf ihr Praktikum konzentrieren möchte. Dennoch geht sie weiterhin zwei bis drei Mal monatlich schwimmen, um fit zu bleiben.

Fritz RauDer Württembergische Schützenverband 1850 e.V. trauert um sein langjähriges Ehrenmitglied Fritz Rau.

Im Jahre 1962 gründete dieser zusammen mit 39 weiteren Personen den Schützenverein Ebhausen, in dem er insgesamt 26 Jahre als Oberschützenmeister wirkte. Von 1964–1975 stellte er sich als Kreissportleiter zudem in den Dienst des Schützenkreises Calw, anschließend war Fritz Rau ganze sechs Wahlperioden lang, von 1976–1999, Bezirksoberschützenmeister des Schützenbezirks Stuttgart. In diesem Zusammenhang war er auch Mitglied des Landesausschusses.

Aufgrund dieses überaus wertvollen und langjährigen Einsatzes für das Schützenwesen in Württemberg erhielt Fritz Rau zahlreiche Ehrungen, so auch das Ehrenkreuz in Gold Sonderstufe des Deutschen Schützenbundes sowie das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Im Jahre 2000 wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft des Württembergischen Schützenverbandes verliehen.

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freunden.

Im Namen des Württembergischen Schützenverbandes 1850 e.V.
Hannelore Lange, Landesoberschützenmeisterin

Siegfried JansonAm Samstag, den 10. Februar 2018 ist Siegfried Janson im Alter von 64 Jahren nach langer und sehr schwerer Krankheit von uns gegangen.

Dies ist eine sehr, sehr traurige Nachricht für uns alle. Siegfried Janson war für uns immer ein Vorbild an Energie, Einsatz und Lebenswille. Er hat sich in einem großen Teil seines Lebens dem Bogensport verschrieben. Seit 2001 war er als nationaler Kampfrichter A tätig. Bis zu seiner Verabschiedung im Sommer 2017 hat er an der überwiegenden Zahl der Deutschen Meisterschaften, bei Bundesligawettkämpfen, bei Ranglisten und Turnieren als Kampfrichter teilgenommen. Er übernahm in der gleichen Zeit das Amt des Bezirksbogenreferenten im Bezirk Stuttgart und war Stellvertreter des Landesbogenreferenten Heinz Fischer. 2003 übernahm er das Amt des Landesbogenreferenten im Württembergischen Schützenverband 1850 e.V. Dies hat er bis 2016 trotz seiner damals schon schweren Krankheit ausgefüllt.

Im Herbst 2013 wurde er in den Bundesausschuß Bogensport des DSB berufen. Dort wurde er mit großer Mehrheit in die Technische Kommission gewählt. Dies zeigt seine sehr intensiven und kameradschaftlichen Verbindungen in alle Landesverbände. In der technischen Kommission war er dann für die Ausbildung, den Einsatz und die Auswahl der nationalen Kampfrichter in Deutschland zuständig. Seine Krankheit hat ihn leider gezwungen, diese Aufgabe nach zwei Jahren niederzulegen.

Wir trauern um einen Freund, einen Kämpfer für den Bogensport, ein Vorbild an Disziplin und Einsatz für das Ehrenamt. Wir trauern um Siegfried Janson und werden ihn sehr vermissen.

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freunden.

Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, den 21. Februar 2018 um 14:00 Uhr in der evangelischen Kirche in 71254 Heimerdingen statt.

Im Namen des Württembergischen Schützenverbandes 1850 e.V.
Hannelore Lange, Landesoberschützenmeisterin

Randsportart, verkannter olympischer Sport, ein Sport der ländlichen Regionen - so bezeichnet Prof. Dr. Helmut Digel das Sportschießen in einem Artikel seines Internetmagazins "Quergedacht". Gleich im zweiten Abschnitt bekräftigt der ehemalige Direktor des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Tübingen seine "vormals nie denkbare neue Freundschaft zu einer traditionsreichen olympischen Sportart", es folgen Ausführungen zum Bundesligaschießen, zur Geschichte des Schießsports, zum DSB und ISSF sowie zu weiteren den Schießsport und das Vereinsleben betreffenden Themen.

Ein wirklich lesenswerter Artikel!