Württembergischer Schützenverband 1850 e.V.

Aktuelles

+++ Aktuelle Corona-News +++


14.09.2020 - Hygienekonzept des WSV für Ligawettkämpfe im Sportjahr 2020/2021

Der WSV hat ein übergreifendes Hygienekonzept nach §4 Absatz 2 (Corona-Verordnung Sport) entwickelt. Damit unsere Vereine dieses Konzept auch auf ihre lokalen Bedingungen anpassen können, stellen wir das Konzept sowohl als pdf- sowie als Word-Datei zur Verfügung. → Zum Hygienekonzept


08.09.2020 - Kein Mindestabstand im Ligabetrieb oder bei Wettkämpfen 

Die WSV-Anfrage an das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport brachte nun die erhoffte Klarstellung:

Bei der Durchführung von Sportwettkämpfen und Sportwettbewerben ist kein Mindestabstand einzuhalten. Lediglich unter den Zuschauern und abseits des Sportbetriebs ist ein Mindestabstand von 1,5 m vorgeschrieben. Ein Hygienekonzept für die Veranstaltung muss erstellt werden. 

Für Ligabetrieb und Wettkämpfe bedeutet dies deutlich mehr Flexibilität, da die vorhandene Anzahl der Schießstände genutzt werden darf.

Achtung: Der Mindestabstand im Training ist weiterhin einzuhalten. Wir bitten dies unbedingt zu beachten!Alle Infos zum Thema Corona

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Eine Übersicht unserer Lehrgänge, Aus- und Fortbildungen, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie in unserem Bereich Ausbildung.

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SCHÜTZENVEREIN IST GEMEINSCHAFT

Öffentlichkeitsarbeit ist nicht nur Pressearbeit - gelungener Workshop des Deutschen Schützenbundes mit Dr. Karin Baumhöver in Stuttgart

In der Öffentlichkeit hängt den Schützenvereinen oft der Ruf noch nach, dass die aktiven Schützen außerhalb der Gemeinden ein stilles Dasein auf traditionelle und altbackene Art fristen. Der Deutsche Schützenbund begrüßte Teilnehmer von Schützenvereinen und -Verbänden aus Baden-Württemberg und Hessen zum Seminar "Medienarbeit im Verein" ins SpOrt in Stuttgart und zeigte unter der Moderation von Dr. Karin Baumhöver Möglichkeiten auf, wie dieses Image ohne den Verlust der eigenen Wurzeln aufpoliert werden kann. Der Württembergische Schützenverband war ein würdiger Gastgeber für einen umfangreichen aber dennoch kurzweiligen Workshop, der angesichts der engagierten wie auch angeregten Diskussionen und Beiträge der Teilnehmerinnen und Teilnehmer offenbar Eindruck hinterlassen hat.

Daniela Kelm, die in der Geschäftsstelle des Württembergischen Schützenverbands unter anderen die Aufgabenbereiche Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen begleitet, hieß im Namen ihres Landesverbands die 16 Workshop-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer willkommen, die von der Nähe der Schweizer Grenze bis hin nach Mittelhessen nahe bei Wiesbaden anreisten. Die Referentin Dr. Karin Baumhöver versah ihre Präsentationen zu den Themen Medienarbeit im Verein, Schreibschule, Social Media und Nachwuchs sowie eigene Präsentationen mit Fallbeispielen und Checklisten für die praktische Anwendung. Insbesondere die neuen Medien und damit verbunden die neu eingeführte Datenschutzverordnung DSGVO lösten eine breite und lebhafte Diskussion aus und unterstreichen, dass die Schützen die Zeichen der Zeit erkannt haben und dran bleiben wollen, um für die Zukunft gerüstet zu sein. In diesem Zusammenhang passte die Verbindung mit der Nachwuchsgewinnung, da gerade die jungen Schützen mit ihrem technischen Know-How einen entscheidenden Beitrag zur Optimierung der Öffentlichkeitsarbeit leisten können. Dr. Karin Baumhöver, die neben dem Bereich des Sports in der Versicherungswirtschaft für den Bereich externe Kommunikation tätig ist, konnte interessante Denkanstöße geben und bezog stets die beteiligten Schützinnen und Schützen ein. So mancher berichtete über eigene Erfahrungen, Homepagegestaltung, Presseberichte, Umgang mit den lokalen Medien und Nachwuchsgewinnung sowie öffentliche Veranstaltungen der Vereine. Die Gruppe arbeitete heraus, dass für den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit Faktoren wie eine klare Struktur (mit Presseberichten alleine ist es nicht getan), die Vernetzung mit anderen kommunalen Trägern und Vereinen, ein intensives Vorarbeiten zur Einhaltung der Datenschutzrichtlinien sowie die Betreuer- und Jugendgewinnung und deren Einbindung in die Außendarstellung der Vereine unerlässlich sind. Mit einer "Fahrstuhlrede", in der der Verein gegenüber den Medien oder anderen Interessenten vorgestellt werden sollte, traten einige Teilnehmer vor die Gruppe und zeigten auf, wofür ihre Schützenvereine stehen und was sie erreichen wollen - eine praktische Übung, die sehr gut ankam.

Abschließend richteten die anwesenden Sportfunktionäre ihren Wunsch an die Referentin Dr. Karin Baumhöver, die besprochenen Themen, insbesondere die zukunftsorientierten Aufgaben, in der einen oder anderen Folgeveranstaltung zu vertiefen. Jeder nahm auf seiner Heimreise so manchen Eindruck mit, den sie oder er dem Verein oder dem Verband gerne vermitteln möchte.

Text: Wolfgang Feustel / 13.06.2018

 

 

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